Der Autor ist Professor am Institut für Festkörperphysik der Humboldt-Universität Berlin, und das Buch entstand aus Vorlesungen für Physikstudenten (gemeinsam mit H. J. Jüpner). Es behandelt die ...
Albert Einstein hat 1905 durch die einfache Beschreibung des klassischen Photoeffekts einen Beleg für die Quantenstruktur des Lichtes erbracht – und dafür den Nobelpreis für Physik des Jahres 1921 ...
Photoeffekt, photoelektrischer Effekt, Wechselwirkung von elektromagnetischer Strahlung mit Materie, insbesondere mit Festkörpern, bei welcher jeweils ein Photon seine Energie hν (h bedeutet das ...
Mithilfe von Licht lassen sich Elektronen aus einer Oberfläche herauslösen. Dieser sogenannte Photoeffekt brachte Albert Einstein den Nobelpreis ein und spielt auch in vielen anderen Bereichen neben ...
Bei dem strahlenden Sonnenschein dieser Tage kann man zweifelsohne effektvolle Fotos schießen. Doch der Begriff Photoeffekt meint etwas anderes. Er steht für die Fähigkeit des Lichts, in Materie ...
Extrem kurze Lichtblitze, federleichte Weltraum-Solarzellen, der Photoeffekt in Materie - das Hahn-Meitner-Institut beteiligt sich 2005 auch in Berlin-Wannsee wieder an der Langen Nacht der ...
In den Experimenten von Göttinger Wissenschaftlern schlagen ultrakurze infrarote Laserpulse Elektronen aus Goldspitzen mit wenigen Nanometern Größe heraus. Nach der Schulbuchbeschreibung des ...
"Wer erhielt 1921 den Nobelpreis für Physik für seine Arbeit über den Photoeffekt?" - in einer Ausgabe der ORF-Quizsendung Millionenshow von 2008 war diese Frage eine Million Euro wert. Von den vier ...
Bestrahlt man Metalloberflächen mit Licht, dann treten Elektronen aus. Das Phänomen wird als photoelektrischer Effekt bezeichnet und seine Beschreibung bescherte Albert Einstein 1921 den Nobelpreis.
Wechselwirkung zwischen elektromagnetischer Strahlung und in Atomen gebundenen Elektronen, wobei sich die Strahlung wie ein Schwarm von Teilchen verhält. Dieser im Rahmen der klassischen Physik nicht ...